„Friedrich (der spätere Friedrich der Große) – von allen „Fritz“ genannt – war das Gegenteil seines (…) älteren Bruders (Karl Emil). Eine Unachtsamkeit – die Kinderfrau hatte ihn als Säugling fallen lassen – trug ihm eine verkrümmte Wirbelsäule ein, die ihn zeitlebens plagte.“
„Fritzchen litt in Frühjahr 1666 so sehr unter seiner kranken Wirbelsäule, dass die Kurfürstin (Louise Henriette) beide Söhne (…) nach Utrecht schickte. Dort praktizierte ein berühmter Orthopäde, der sich schon in Cleve den Rücken des inzwischen neunjährigen Prinzen angesehen hatte. In Utrecht wurde nun ein enges Korsett angefertigt, das allerdings auch keine große Erleichterung brachte.“

Barbara Beuys: Der große Kurfürst – Friederich-Wilhelm von Brandenburg, der Mann der Preußen schuf. 2012 DTV München, Seite 230-231, 250

 
Man ersieht hieraus, dass sich die schulmedizinische Rückentherapie seit nunmehr 350 Jahren kaum zum Besseren verbessert hat. Die „gefallenen“ Säuglinge und „gestürzten“ Kinder und Erwachsenen werden - wie beim „Fritzchen“ - lebenslang unbeachtet „krumm“ und „schmerzbehaftet“ sich selbst überlassen. Dies lässt sich, wie im Folgenden dargelegt, drastisch zum Besseren verändern.

Zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit ist es gelungen, vermittels der Keilbeinzentrierung spontan die Geradheit und die Beschwerdefreiheit des Körpers in Eigentherapie spontan wiederherzustellen. 

 

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