Befragung des Sphenologen bzw. der Sphenologin

  • zu Schmerzpunkten und Schmerzbereichen,
  • zur Dokumentation der akuten Schmerzen,
  • zu medizinischen Diagnosen, Vorbehandlungen und Operationen.

Vortrag (Sphenologe bzw. Sphenologin) über die Wirkungsweise und Reaktionsfolge der gedanklich hervorgerufenen Atlas-, Gehörgangs- und Keilbeinschwingungen sowie die weiteren autonomen Körperschwingungen vermittels eines mentalen Eigenimpulses

Ertasten der Keilbeinlokalisation (Sphenologe bzw. Sphenologin): Die Keilbeinlokalisation wird sphenologisch mit den beiden Mittelfingerkuppen an den beiden großen Flügeln - vor einem Spiegel sitzend - direkt hinter dem Jochbein ertastet und bei einer Verdrehung und Kippung als KSRP/KILA oder als KSLP/KIRA befundet; letzteres zu lesen als „Keilbein-Superior-Links-Posterior/Keilbein-Inferior-Rechts-Anterior“ oder auch ohne Verdrehung bei einer alleinigen Keilbeinkippung als KSR/KIL oder als KSL/KIR befundet. Hiermit wird die Keilbeintorsion - vor dem Spiegel sitzend - äußerlich sichtbar gemacht.

Bestimmung des Ruhepulses (bpm) und der Sauerstoffsättigung des Blutes in Prozent (% SpO²) vor und nach der Selbsttherapie und der Ruhephase

Bestimmung (Sphenologe bzw Sphenologin) aller transienten Körperlängendifferenzen an Armen, Beinen und Oberschenkeln im Sitzen

Erlernen (Schüler oder Schülerin) des Schulterschiefstandstests zur Bestimmung der eigenen Körperasymmetrie und deren Abweichungen vermittels der eigenen Armlängendifferenzmessung im Stehen

Vermessung des Oberkieferschiefstands (Sphenologe bzw. Sphenologin): Der Oberkieferschiefstand (von uns als „Sacromaxillare Dysfunktion“ bezeichnet) lässt sich durch die spontane Atlaszentrierung (Sphenologe oder Sphenologin) vermittels des mentalen Atlasimpulses mit gedanklicher Auslösung und Schwingungskontrolle durch den Schüler oder die Schülerin selbst auf den gedanklichen Befehl „Atlas schwing!“ aufdecken. Wenn der Atlas bereits zart zu schwingen beginnt, dann denken: „Atlas schwing stärker und nimm den ganzen Oberkörper mit!“ Sofort beginnt der Atlas mit dem ganzen Oberkörper eine Lateralschwingung auszuführen. Wir lassen den Atlas etwa 30 sekundenlang frei schwingen, obwohl die C1/L5-Zwillingssubluxation bereits nach wenigen Sekunden spontan zurückgegangen ist, um die anderen Resonanzschwingungen des Atlas (Orbital-, diagonale Schultergürtel-Beckengürtel- und Sakralschwingung) aufdecken zu können. Danach „Stop!“ denken und die Nullstandsbestimmung der transienten Körperlängendifferenzen an Armen und Beinen (Sphenologe bzw. Sphenologin und/oder Schüler oder Schülerin) messen. Mit dieser Messung wird bestätigt, dass der Atlas und der 5. Lendenwirbel symmetrisch zueinander stehen und die sagittale - aber nicht die transversale Symmetrie der zwölfpaarigen beweglichen Wirbelsäule wiederhergestellt ist. Diese nun „beißlabile“ Statur erlaubt es uns, die noch vorhandene transversale Asymmetrie zwischen Keilbein und Kreuzbein - also die des 13. Wirbelpaares - als erneute Arm- und Beinlängendifferenz sichtbar zu machen und somit zu vermessen.

Der bislang noch verborgene Oberkieferschiefstand enttarnt sich nach einem kräftigen Zähneaufeinanderbeißen (dem sogenannten Kautest) von selbst, weil die sagittale Symmetrie spontan wieder verloren geht. Die transversale Symmetrie (also die beißstabile Statur) ist noch nicht erreicht. Hierzu reicht es aus, die sagittale Asymmetrie mit den kennzeichnenden Arm- und Beinlängendifferenzen vermittels des Kautests abermals wieder hervorzurufen. Dann zeigt sich ein erneuter Schultergürtelschiefstand. Diese Schultergürteldifferenz wird an der Armlängendifferenz gemessen. Liegt z.B. eine scheinbare Armlängendifferenz von ca. 10 Zentimetern vor, entspricht dies einem Schulterschiefstand von einem Zentimeter und somit auch einem Kieferschiefstand von einem Millimeter, entsprechend 1000 Mikrometer, also dem Messbereich, in dem die Zahnmediziner ihre Kieferschiefstandmessungen anzugeben pflegen. Da bei uns ein so gemessener Oberkieferschiefstand von nur 25 bis 50 Mikrometern beim ersten Kautest schon über die Armlängendifferenz immer noch deutlich nachweisbar ist, da dieser schon zum gänzlichen Symmetrieverlust führen kann, ist es extrem wichtig, dies zu erkennen und selbst zu therapieren. Erst ein bleibender Oberkiefergleichstand führt wieder zur beißstabilen Statur und damit zurück sowohl in die sagittale als auch in die transversale Symmetrie des Körpers.

Jetzt haben wir fast alle Körperlängendifferenzen zusammen mit dem nun quantifizierbaren Oberkieferschiefstand aufgedeckt, vermessen und dokumentiert - und damit als signifikante Begleiterscheinung des generellen Asymmetrie-Syndroms nachgewiesen. Als Nächstes gilt es, sich unter Anleitung selbst zu therapieren, um alle nun noch vorhandenen und bereits vermessenen Symmetriestörungen, die jetzt nach dem Kautest wieder aufgetreten sind, für immer auszumerzen.

Wir beginnen mit der Bestimmung der Brustwarzenhöhendifferenz
und somit mit der Aufdeckung des letzten noch ausstehenden Asymmetrie-Symptoms, das selektiv von einer Keilbein/Kreuzbeinzwillingstorsion verursacht wird und - vor einem Spiegel stehend - durch die Kleidung hindurch vom Schüler oder der Schülerin selbst ertastet werden kann. Diese Höhendifferenz kann in einigen seltenen Fällen auch anatomisch bedingt sein, dann ist sie nicht transient, sondern bleibend und kann nicht zur Befundung beitragen. Aber in der Regel ist die Brustwarzenhöhendifferenz reversibel ungleich Null, wenn eine Keilbeintorsion vorliegt.

Und nun, da wir mit dem Oberkieferschiefstand und der Brustwarzenhöhendifferenz auch alle anderen Körperlängendifferenzen bestimmt haben, die das generelle Asymmetrie-Syndrom kennzeichnen, beginnen wir mit der Selbsttherapie, die der Schüler oder die Schülerin selbst anhand der folgenden Hausaufgaben - erst einmal unter anleiternder Belehrung durchzuführen versucht.

 

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